Demokratiekrise
Hier gibt es eine ausführliche Bildbeschreibung
Schluss mit Krisenstimmung – Claim in Orange mit Sprüh-Optik auf einem Wahlplakat. Im Hintergrund ein Zeitungsartikel, auf den in violett das Piraten-Logo gepinselt wurde:
Sachsen: nochmal 5 Jahre Demokratiekrise?
Ein Foto einer vom Wind zerrissenen Deutschlandfahne begleitet den Artikel. Der am wenigsten beschädigte rote Balken vor blauem Himmel weckt Assoziationen.
Unten am Plakat klebt ein Zettel, der auffordert am 1.9. die Zweitstimme für Piraten Sachsen zu geben, mit QR-Code zum Wahlprogramm.
Der Artikel spricht wahrgenommene Machtlosigkeit in der Bevölkerung, unverständliche Amtssprache, komplizierte Behördengänge, fehlende politische Bildung für junge Menschen, unverhältnismäßige Überwachung, mangelnde Transparenz und wachsende Verärgerung über „die da oben“ an.
Am Schluss steht eine Forderung:
Die Piratenpartei will mit einer modernisierten Verwaltung, weniger Hürden für Beteiligung und mehr Transparenz in Behörden und Parlamenten, zum Beispiel durch ein Lobbyregister, Vertrauen durch Kontrollierbarkeit zurückgewinnen. Auch sollen Behörden gegenüber der Bevölkerung künftig in einfacher Sprache kommunizieren müssen.
Ebenso sollen durch weniger Überwachung, mehr direkte Demokratie und ein gestärktes Versammlungsrecht Freiräume für Beteiligung und die Auslebung von zivilgesellschaftlichem Engagement entstehen.
Aber all das benötigt in den Augen der PIRATEN jedoch eine klare Kante gegen Rechtsextremismus:
Politische Bildung
Der Artikel reißt hier ab.
Pflegekrise
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Schluss mit Krisenstimmung – Claim in Orange mit Sprüh-Optik auf einem Wahlplakat. Im Hintergrund ein Zeitungsartikel, auf den in violett das Piraten-Logo gepinselt wurde:
Sachsen: nochmal 5 Jahre Pflegekrise?
Ein Foto des Arms einer alten Person, die im Rollstuhl geschoben wird, mit Bildunterschrift: Sachsen wird immer älter, aber wer kümmert sich um die Alten?
Unten am Plakat klebt ein Zettel, der auffordert am 1.9. die Zweitstimme für Piraten Sachsen zu geben, mit QR-Code zum Wahlprogramm.
Der teilweise lesbare Zeitungsartikel kritisiert, dass Apotheken und Arztpraxen wegen bürokratischen Hürden schließen und, dass Nachwuchs auf dem Land fehlt. Auch werden Arbeitsbedingungen für Pflegepersonal moniert.
Zum Schluss spricht der Artikel die Notwendigkeit tiefgreifender Reformen an:
Einen Lösungsansatz brachte vor Kurzem die Piratenpartei Sachsen zur Sprache: Sie fordert eine für alle zugängliche gesetzliche Gesundheitsversorgung, an der sämtliche Bürgerinnen und Bürger nach dem Solidarprinzip gerecht beteiligt werden.
Da Lobbyverbände verschiedener Berufsgruppen sich gegen ein solches Modell aussprechen, bleibt die Erfolgswahrscheinlichkeit des Vorschlags der Piraten jedoch vorerst fraglich.
Bildungskrise
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Schluss mit Krisenstimmung – Claim in Orange mit Sprüh-Optik auf einem Wahlplakat. Im Hintergrund ein Zeitungsartikel, auf den in violett das Piraten-Logo gepinselt wurde:
Sachsen: nochmal 5 Jahre Bildungskrise?
Ein Foto eines „Achtung Schule“ Verkehrszeichens vor Gewitterwolken begleitet den Artikel.
Unten am Plakat klebt ein Zettel, der auffordert am 1.9. die Zweitstimme für Piraten Sachsen zu geben, mit QR-Code zum Wahlprogramm.
Der teilweise lesbare Zeitungsartikel kritisiert fehlende Inklusion, das Förderschulmodell, welches als nicht vereinbar mit der UN-Behindertenrechtskonvention bezeichnet wird, für Lehrkräfte nicht hilfreiche Technik, Geldsorgen von außerschulischen Bildungsprojekten und, dass durch schlechte Ausbildungsbedingungen zu wenig gegen den Fachkräftemangel getan wird.
Am Ende Forderungen der Piraten:
Piraten möchten den Betreuungsschlüssel an Kitas und Schulen senken und Schulspeisung kostenlos machen.
Lehrkräfte sollen im Umgang mit Technik qualifiziert und im Studium entlastet werden. Dies umfasst auch bessere Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft.
Förderung für Bibliotheken helfen auch dem Ziel: freie Bildung für alle!
Umweltkrise
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Schluss mit Krisenstimmung – Claim in Orange mit Sprüh-Optik auf einem Wahlplakat. Im Hintergrund ein Zeitungsartikel, auf den in violett das Piraten-Logo gepinselt wurde:
Sachsen: nochmal 5 Jahre Umweltkrise?
Ein Foto eines toten Baumstumpfes in einem ausgetrockneten Feuchtgebiet begleitet den Artikel.
Unten am Plakat klebt ein Zettel, der auffordert am 1.9. die Zweitstimme für Piraten Sachsen zu geben, mit QR-Code zum Wahlprogramm.
Der Artikel kritisiert, dass Wälder Monokulturen sind, Feuchtgebiete trocken gelegt werden, dass EU-Landwirtschaftssubventionen vor allem den großen Betrieben nutzen und, dass Ausbau von Erneuerbaren und ÖPNV nicht vorangeht.
Am Ende die Frage: Was fordern die Parteien?
Die Piratenpartei räumt dem Artenschutz und der Renaturierung in ihrem Wahlprogramm eine große Bedeutung ein.
Als eines der wichtigsten Ziele der kommenden Jahre erachtet sie die Klimaneutralität bis 2035, um der Klimakatastrophe zu begegnen.
Neben einer verantwortungsvollen Umweltpolitik bedeutet das für die Piraten auch ein Umdenken im Verkehrsbereich, bspw. mit einem kostenlosen ÖPNV und besserer Radinfrastruktur.
Ebenso sollen durch weniger Überwachung, mehr direkte Demokratie und ein gestärktes Versammlungsrecht Freiräume für Beteiligung und die Auslebung von zivilgesellschaftlichem Engagement entstehen.
Aber all das benötigt in den Augen der PIRATEN jedoch eine klare Kante gegen Rechtsextremismus:
Politische Bildung
Der Artikel reißt hier ab.